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Förderung für gebrauchte Elektroautos: So funktioniert's

Gutachten vom Sachverständigen der DAT gehört zu den Förderbedingungen

Für die Förderung gebrauchter Elektroautos ist ein DAT-Gutachten wichtig

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

17. Mär. 2021 um 08:43 Uhr

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Gebrauchtwagenkauf und Elektroauto – passt das zusammen? Durchaus, denn ähnlich wie für Elektro-Neuwagen bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch für junge Gebrauchte eine Förderung. Was für die Beantragung nötig ist, erklärt nun die Deutsche Automobil-Treuhand (DAT).

So spielen unter anderem der ehemalige Neupreis, das Alter (Datum der Erstzulassung) und der Kilometerstand des Fahrzeugs eine wichtige Rolle. Außerdem muss das Fahrzeug in der offiziellen BAFA-Liste der förderfähigen Fahrzeuge stehen. Darin enthalten sind rein batteriebetriebene Fahrzeuge, aber auch Plug-in-Hybride und Wasserstofffahrzeuge, mitsamt dem BAFA-Nettolistenpreis.

Für die Förderung braucht man ein Gutachten von der DAT. Dieses Dokument ist für 29 Euro bei den Kfz-Sachverständigen der DAT erhältlich. Wo sich der nächste so genannte "DAT Expert Partner" befindet, lässt sich über die Homepage der DAT ermitteln. Zu dem Preis von 29 Euro können gegebenenfalls noch Gebühren für zum Beispiel Anfahrts- oder andere Bearbeitungskosten hinzukommen.

Im DAT-Gutachten werden alle notwendigen Parameter des Elektrofahrzeuges erfasst, darunter:

Für die Erstellung des DAT-Gutachtens nutzen die Kfz-Sachverständigen eine spezielle Software. Was die Ausstattungsmerkmale angeht, so erfasst das DAT-Gutachten nur die fest verbauten Extras. Für nicht fest verbaute Sonderausstattungen (wie zum Beispiel ein Satz Winterreifen, ein Ladekabel sowie immaterielle "Ausstattungen" wie zum Beispiel aufpreispflichtige Garantieverlängerungen) gelten separate Regelungen, die den Ausführungsbestimmungen der BAFA zu entnehmen sind.

Voraussetzungen für die Förderung

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