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Porsche Taycan: Hardcore-Version debütiert am 11. März
Wahrscheinlich handelt es sich um die heiße Version, die die Nordschleife in 7:07 geschafft hat


Von: Adrian Padeanu
Übersetzt von: Roland Hildebrandt
4. Mär. 2024 um 14:08 Uhr
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Porsche hat den Countdown bis zur Weltpremiere der Topversion des Taycan gestartet. Das Debüt ist für den 11. März geplant, wenn wir den "dynamischsten Taycan aller Zeiten" entdecken werden. Abgesehen von den Marketing-Floskeln handelt es sich bei dieser starken elektrischen Limousine wahrscheinlich um die Serienversion eines Prototyps, der die Nordschleife in 7:07,55 Minuten schaffte.
Jener Porsche Taycan war 26 Sekunden schneller als der Taycan Turbo S und 17,6 Sekunden schneller als das Tesla Model S Plaid auf seiner heißen Runde durch die Grüne Hölle. Das neue Teaser-Bild, das heute veröffentlicht wurde, zeigt nur eine schemenhafte Silhouette, aber das Auto vom Nürburgring hat alles gezeigt. Der große Heckflügel wird ihn deutlich von den kleineren Derivaten unterscheiden, obwohl wir sicher sind, dass Porsche noch weitere Aero-Optimierungen vorgenommen hat, die wir nächste Woche entdecken werden.
Porsche Taycan Vorserienfahrzeug mit neuem Nürburgring-Rundenrekord

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Quelle: Porsche
Der bisher stärkste Taycan ist nach dem kürzlich erfolgten Facelift der Turbo S mit 938 PS, was schon eine gewaltige Steigerung ist, wenn man bedenkt, dass das alte Modell 750 PS hatte. Man kann davon ausgehen, dass das künftige Flaggschiff noch stärker sein wird und möglicherweise die 1.000-PS-Marke überschreitet, um es mit dem Plaid mit seinen monströsen 1.020 PS aufzunehmen. Eine atemberaubende Beschleunigung ist eine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass der neue Turbo S bereits in nur 2,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt, 0,4 Sekunden weniger als der alte Turbo S.
Der Name des Wagens bleibt ein Rätsel, obwohl einige das Kronjuwel als Taycan Turbo GT bezeichnen. Ein weiteres fehlendes Puzzlestück ist die Anzahl der Elektromotoren, denn verschiedenen Berichten zufolge bauen die Porsche-Ingenieure einen dritten Motor ein. Allerdings sind diese Angaben mit Vorsicht zu genießen.
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Ein dritter Motor würde das ohnehin schon schwere Auto noch schwerer machen, obwohl Zuffenhausen versuchen könnte, die zusätzliche Masse durch eine Diät der elektrischen Limousine auszugleichen. Zum Vergleich: Ein Taycan Turbo S wiegt rund 2,4 Tonnen.
Mit dem Facelift, das vor etwa einem Monat eingeführt wurde, hat Porsche die Preise für die gesamte Modellpalette erhöht. Der Taycan Turbo S beginnt nun bei 209.900 Euro. Man kann davon ausgehen, dass der Turbo GT oder wie auch immer er heißen wird, einen erheblichen Aufpreis kosten wird.
Quelle: Porsche
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