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Video: Peugeot E-Ludix im Test - Wer braucht schon ein Auto?
Ihm fehlen zwar zwei Räder und Dach, dafür kann man mit diesem Roller in die Küche fahren
Daniel Hohmeyer 
Von: Daniel Hohmeyer
30. Jan. 2021 um 12:00 Uhr
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Kein Auto!!!!1111!EINS!!! Empörend, ja. Es handelt sich allerdings nicht um einen gewöhnlichen Roller, sondern um den Peugeot E-Ludix. Er fährt elektrisch und darf mit Autoführerschein (oder Führerscheinklasse M) gefahren werden. Dank 35 Newtonmetern und nur 88 Kilo saust er auch äußerst zügig nach vorne.
Auch wenn der E-Ludix neu ist, gibt es das Modell ohne "E" schon eine Weile. Beim Ludix der Vergangenheit handelte es sich um ein Modell in der 50-ccm-Klasse. In 15 Jahren verkaufte sich der Benzin-Ludix 250.000 Mal! Ein Bestseller der Franzosen. Auch Elektroroller im Allgemeinen sind kein Neuland für Peugeot. 1996 brachten sie bereits den Scoot'elec heraus. 2011 folgte der e-Vivacity.
Keine normalen Autos:
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Ob das neuste Modell überzeugt und ob man dafür womöglich das Auto stehen lässt, sehen Sie im Video. Auf jeden Fall fährt der E-Ludix unkompliziert. Selbst, wer noch nie Roller-Erfahrungen hatte kommt schnell damit zu Recht. Der Akku wiegt 11 Kilo und kann zum Aufladen entfernt werden. Das Ladegerät bringt es auf 2,25 Kilo und ist auf 500 W / 9 A ausgelegt.
Das bedeutet: Laden an der Haushaltssteckdose. Eine komplette Ladung dauert dort rund vier Stunden. 80 Prozent sind nach drei Stunden erreicht. Sowohl Akku als auch der Fünf-Pahsen-Elektromotor kommen von Zulieferer Bosch. Eine zusätzliche 12-Volt-Batterie betreibt die Scheinwerfer. Somit steht man auch bei geringer Restreichweite nicht im Dunklen.
Bildergalerie: Peugeot E-Ludix (2020)

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Bild von: Fabian Grass
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