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Mercedes EQC Limousine im inoffiziellen Rendering

So könnte die kommende elektrische C-Klasse aussehen

Mercedes EQC Limousine Rendering

Von: Jacob Oliva

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

7. Feb. 2022 um 13:36 Uhr

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Eine Mercedes EQC Limousine, die auch als elektrische C-Klasse bekannt ist, wird kommen - das sollte angesichts der E-Mobilitätsoffensive des deutschen Automobilherstellers in den letzten zwei Jahren keine Überraschung sein. Tatsächlich hat Mercedes seit der Einführung des EQC-SUV für das Modelljahr 2019 bereits sieben Elektromodelle vorgestellt.

Anfang Januar hat der Stern mit dem Mercedes Vision EQXX ein weiteres Elektroauto-Konzept für die Zukunft vorgestellt. Trotz aller extremen Lösungen und rekordverdächtiger Aerodynamik wirkt der EQXX optisch überraschend normal. Die schicke Studie soll einen Vorgeschmack auf ein kommendes Serienmodell geben, wobei es sich aufgrund der Größenähnlichkeit wahrscheinlich um die zukünftige elektrische C-Klasse handelt.

Die spanische Publikation Motor gab uns jetzt jedoch einen Ausblick auf die kommende elektrische C-Klasse-Limousine durch ein inoffizielles Rendering, das auf dem Vision EQXX basiert.

Bildergalerie: Mercedes Vision EQXX

Mercedes Vision EQXX und Autor Stefan Leichsenring

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Mercedes Vision EQXX: Der Heckdiffusor im ausgefahrenen Zustand Mercedes Vision EQXX: Das Exterieur Mercedes Vision EQXX: Das Exterieur Mercedes Vision EQXX: Das Exterieur Mercedes Vision EQXX: Das Exterieur Mercedes Vision EQXX: Das Exterieur

Der Vision EQXX ist ein kompaktes EV-Limousinen-Konzept, das 463 Zentimeter lang ist und einen Radstand von 280 Zentimeter hat. Im Gegensatz dazu ist die aktuelle Mercedes C-Klasse 475 cm lang und hat einen Radstand von 286,51 cm.

Was Mercedes mit dem EQXX anpreist, ist seine beeindruckende Effizienz. Das nicht näher bezeichnete Batteriepaket ermöglicht eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern (621 Meilen). Ein Teil dieser Effizienz ist auf die relativ leichte Bauweise zurückzuführen, denn das Fahrzeug wiegt nur 1.750 Kilogramm.

Ein weiterer Grund ist seine aerodynamische Effizienz mit einem extrem niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,17. Möglich macht das unter anderem ein langgezogenes Heck, wie man es früher bei Longtail-Rennwagen sah. Mercedes hat auch mit Bridgestone zusammengearbeitet, um spezielle Ultra-Low-Rolling-Resistance-Reifen zu entwickeln, die Hand in Hand mit den Aero-Radkappen arbeiten.

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Ob die kommende elektrische C-Klasse das Design des Vision EQXX übernehmen wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, aber es würde uns nicht überraschen, wenn dies zu großen Teilen geschieht.

Mercedes hat bereits bestätigt, dass die nächste Generation des EQC Crossover und die C-Klasse EV-Limousine irgendwann in die USA kommen werden. Die Wartezeit ist allerdings ziemlich lang, da die Markteinführung für 2025 angesetzt ist.

Was den Namen betrifft, so müssen wir einfach abwarten und sehen. Wird es ein SUV und eine Limousine namens EQC geben? Denkbar wäre es, da man offenbar schon beim EQS und EQE so verfahren wird.

Quelle: Motor

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