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VW ID. Buzz Cargo: Alles zur Nutzfahrzeugversion des E-Bulli

Die Preise für den Dreisitzer beginnen bei 45.565 Euro netto

VW ID. Buzz Cargo: Alles über die Version für Gewerbetreibende

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

8. Sep. 2022 um 09:34 Uhr

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Bei der Fahrvorstellung zu VWs Elektro-Bulli mussten wir uns zwischen der Freizeit- und der Nutzfahrzeug-Version entscheiden. Wir wählten erstere, aber der VW ID. Buzz Cargo soll deshalb nicht außen vor bleiben. Es wurden nämlich einige Neuheiten zu dem Auto verraten.

Wie bei der Freizeitvariante gibt es zum Start nur eine Version. Sie hat den von anderen ID-Modellen bekannten 150-kW-Heckantrieb und die große 77-kWh-Batterie. Bei der Cargo-Version resultiert daraus eine Reichweite von maximal 425 km. Ladeeigenschaften und Optik sind mit der Freizeitversion identisch, wobei die Profi-Version hinten natürlich verblecht ist.

Bildergalerie: VW ID.Buzz Cargo

VW ID. Buzz Cargo (2023)

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VW ID. Buzz Cargo (2023) VW ID. Buzz Cargo (2023) VW ID. Buzz Cargo (2023) VW ID. Buzz Cargo (2023) VW ID. Buzz Cargo (2023) VW ID. Buzz Cargo (2023)

Weil weniger Sitze und dergleichen drin sind, ist das Leergewicht um 119 Kilo geringer als bei der Freizeitversion. Das kommt der Nutzlast zugute, die hier bei 648 kg liegt. Die maximale Anhängelast beträgt eine Tonne. Zum Vergleich: Der entsprechende Diesel-Bulli (VW Transporter 6.1 Kastenwagen mit kurzem Radstand, 150 kW mit DSG-Getriebe) kann 517 bis 913 Kilo einladen. Bei Zurückhaltung mit den Extras schafft der T 6.1 also fast 300 Kilo mehr. Und die Anhängelast ist mit 2,5 Tonnen mehr als doppelt so hoch. 

Mit 4,71 Meter Länge ist der Elektro-Transporter allerdings auch 20 Zentimeter kürzer als der T 6.1 mit kurzem Radstand. Zudem hebt VW den kleinen Wendekreis von nur 11,1 Meter hervor – beides gut für enge Innenstädte.

VW ID. Buzz Cargo: Röntgenbild mit Euro-Paletten

Der Zugang zum Laderaum erfolgt beim Buzz Cargo wahlweise über eine Heckklappe oder zwei Flügeltüren. Das Ladevolumen liegt bei 3.900 Liter. Bei einer Laderaumlänge von über 2,20 Metern und einer Breite zwischen den Radkästen von über 1,23 Meter ist im Stauabteil Platz für zwei Europaletten. Die können allerdings nur von hinten eingeladen werden, denn die Schiebetüren sind weniger als 80 cm breit. Serienmäßig hat der Cargo eine Heckklappe und eine Schiebetür auf der Beifahrerseite, eine zweite Schiebetür gibt es optional.

VW ID. Buzz Cargo (2023)

VW ID. Buzz Cargo (2023)

Während der normale Buzz ein Fünfsitzer ist, wird der Cargo serienmäßig mit drei Sitzplätzen im Fahrerhaus angeboten: Es gibt einen Fahrersitz und eine Doppelsitzbank. Auf Wunsch werden stattdessen zwei Einzelsitze vorne eingebaut – diese Version zeigen die Bilder. Hinter den Vordersitzen folgt eine feste Trennwand. Optional kann man ein Fenster in der Trendwand haben und/oder eine Durchladeöffnung.

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Gebaut wird er Cargo-Buzz im Werk Hannover, genauso wie der normale Buzz, der 2021 eingeführte T7 Multivan und der Transporter T6.1. Man kann den VW ID. Buzz schon konfigurieren, die Preise beginnen bei 45.565,00 Euro netto oder 54.222,35 Euro brutto (siehe Screenshot oben). Die Auslieferungen für den Buzz generell sollen im Herbst beginnen; vermutlich gilt das auch für den Cargo.

Mehr zum VW ID. Buzz:

VW ID. Buzz im Test: Transporter, Van oder Bus?

VW ID. Buzz: 15.000 Stück sollen im Jahr 2022 gebaut werden

Technische Daten des VW ID. Buzz Cargo

Quelle: VW

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