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Nissan Arizon Concept: Kantige Designstudie in Shanghai

Wie der Ariya und der Elektro-Megane basiert das Elektro-SUV auf der Plattform CMF-EV

Nissan Arizon Concept: Elektro-SUV auf Basis von CMF-EV

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

18. Apr. 2023 um 17:21 Uhr

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Die Auto Shanghai 2023 hat es in sich: Die Messe bringt einen ganze Schwung von Elektro-Neuheiten. Am Stand von Nissan gibt es vor allem die Studie eines kleinen Elektro-SUVs zu sehen, das Arizon Concept.  

Das Auto wurde von einem chinesischen Team für China entwickelt. Technische Basis ist die Plattform CMF-EV, auf der auch der Nissan Ariya und der Renault Megane E-Tech Electric basieren. Allerdings scheint das Fahrzeug eine reine Designstudie zu sein, denn zur Technik gibt es ansonsten keine Angaben.

Nissan Arizon Concept (2023): Das Exterieur

Nissan Arizon Concept (2023): Das Exterieur

Nissan Arizon Concept (2023): Das Exterieur

Auch und gerade im Vergleich mit den erwähnten Schwestermodellen fällt die Studie sehr eckig und kantig aus. Robuste Plastikbeplankungen und eckige Radausschnitte sowie eine hohe Bodenfreiheit gehören zu den SUV-Charakteristika. Dazu kommen Licht-Choreographien vorne und hinten, die im oben eingebundenen zu bewundern sind.

Ansonsten konzentriert sich Nissan auf das Interieurdesign. Damit die Messebesucher dieses auch bewundern können, verzichten die Designer auf die B-Säulen. Innen erwartet einen "eine reich ausgestattete Kabine, die ein warmes, hochtechnologisches Leuchten ausstrahlt", so Nissan. Für viel Licht im Innenraum sorgt ein großes, automatisch abblendendes Glasdach.

Nissan Arizon Concept (2023): Das Interieur

Hinten gibt es eine Sitzbank mit zwei ausgeformten Sitzmulden, vorne zwei Einzelsitze mit integrierten Kopfstützen und einer schwebenden Mittelkonsole dazwischen. Außerdem gibt es ein breites Display sowie ein Zwischending aus Lenkrad und Steuerhorn.

Zudem gibt es einen virtuellen Assistenten namens Eporo, der auf natürliche Weise mit den Insassen interagieren kann und offenbar mit Informationen zur Uhrzeit, zum Wetter und mehr aushilft.

Das System erkennt zudem die Insassen und passt das Ambientelicht automatisch an ihre Vorlieben. Wenn das Auto einen noch nicht kennt, lässt sich die Lichtstimmung mit Hilfe verschiedener Modi anpassen, darunter Leisure (Freizeit), Relax (Entspannung), Sleep (Schlafen) und Surprise (Überraschung). Zudem verspricht Nissan "neue Ebenen der Konnektivität und Integration". 

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Außerdem zeigt Nissan in Shanghai die bekannte Studie Max-Out. Zur Erinnerung: das ist ein ziemlich kantiger Elektro-Roadster mit Allradantrieb. Innen gibt es einen extrem breiten Bildschirm. Zudem ist der neue X-Trail e-Power zu sehen, ein serieller Hybrid, zu dem Sie bei Motor1 einen Test lesen können. Auch der Sylphy e-Power und der Ariya stehen auf der Messe.

Allgemein zur Bedeutung von China für Nissan sagt COO Ashwani Gupta: "China ist einer der technologisch anspruchsvollsten Märkte der Welt. Die Markt- und Kundenbedürfnisse ändern sich schnell und machen China zu einem globalen Treiber der Elektrifizierung sowie zu einem führenden Anbieter von Connected-Car-Services. Es besteht ein Bedarf an verstärkter Elektrifizierung und fortschrittlicher Nachhaltigkeit auf dem Markt, und wir arbeiten hart daran, ihn zu befriedigen."

Bildergalerie: Nissan Arizon Concept (2023)

Nissan Arizon Concept (2023): Das Exterieur

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Quelle: Nissan global

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