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Omoda und Jaecoo: Marktstart in Deutschland im Oktober 2025

Zuvor zeigen die China-Marken ihre Modellpalette auf der IAA Mobility in München

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Bild von: Omoda & Jaecoo

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

29. Jul. 2025 um 13:40 Uhr

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Nach langer Ankündigung ist es nun endlich soweit: Nachdem die beiden chinesischen Marken Omoda und Jaecoo in anderen Ländern Europas bereits recht erfolgreich sind, folgt bald endlich der Marktstart in Deutschland. 

Omoda und Jaecoo haben ihre Teilnahme an der IAA Mobility 2025 in München angekündigt. Vom 9. bis 14. September 2025 werden beide Marken im Open Space am Königsplatz vertreten sein. Gezeigt werden technologische Entwicklungen und eine erweiterte Modellpalette. Der Messeauftritt erfolgt im Vorfeld des für Oktober 2025 geplanten Marktstarts in Deutschland.

Omoda 5 (2025)

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Quelle: Omoda & Jaecoo

Beide Marken agieren unter dem Dach des chinesischen Chery-Konzerns und verfolgen eine sogenannte Dual-Brand-Strategie mit unterschiedlichen Zielgruppenansprachen.

Omoda richtet sich an ein städtisch geprägtes Publikum mit Interesse an Technologie und designorientierter Gestaltung. Die Marke kommuniziert unter dem Begriff "Cross-Future", mit dem eine Verbindung aus futuristischer Formensprache und digital vernetztem Nutzererlebnis angedeutet wird.

Jaecoo positioniert sich mit dem Leitmotiv "From Classic, Beyond Classic". Der Fokus liegt auf SUV-Modellen mit einem gestalterisch traditionellen Ansatz, verbunden mit aktuellen technischen Lösungen.

Fahrzeugneuheiten und technische Plattform

Im Zentrum des Messeauftritts steht die Einführung der neuen Super-Hybrid-System-Plattform (SHS) von Jaecoo. Dabei handelt es sich um eine Plug-in-Hybrid-Architektur, die laut Hersteller auf hohe Effizienz, Leistungsfähigkeit und Systemzuverlässigkeit ausgelegt ist. Die kombinierte Reichweite der Plattform wird mit über 1.200 Kilometern angegeben. Das System zielt auf längere Fahrstrecken ohne Zwischenladung ab.

Bildergalerie: Omoda 9 (2025)

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Quelle: Omoda & Jaecoo

Folgende Fahrzeuge sollen auf der IAA gezeigt werden:

Omoda 5 BEV: Ein vollelektrisches Crossover-SUV mit digitalem Cockpit.
Omoda 7 PHEV: Ein Plug-in-Hybrid-SUV mit erweiterter Designsprache.
Omoda 9 PHEV: Ein größeres SUV mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, ausgelegt auf Raumangebot und aktuelle Antriebstechnologie.
Jaecoo 5 BEV: Ein batterieelektrisches, kompaktes SUV mit betonter Robustheit.
Jaecoo 7 PHEV: Ein SUV mit Plug-in-Hybrid-Antrieb auf Basis der neuen SHS-Plattform.

Zusätzlich wird eine Testfahrtenflotte bereitgestellt, mit der Besucherinnen und Besucher der IAA ausgewählte Modelle im Fahrbetrieb erproben können. Dabei sollen Aspekte wie Qualität, Fahrkomfort und Leistungscharakteristik nachvollziehbar gemacht werden.

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Quelle: Omoda & Jaecoo

Shawn Wu, CEO für Omoda und Jaecoo Deutschland, erklärte im Vorfeld des Messeauftritts:

"Der Eintritt in den deutschen Markt ist für uns ein entscheidender Meilenstein. Wir zeigen auf der IAA Mobility nicht nur unser Fahrzeugangebot, sondern auch die neue SHS-Plattform von JAECOO. Damit unterstreichen wir unsere technische Ausrichtung."

Weiter führte Wu aus:

"Wir verkaufen nicht nur Fahrzeuge, sondern adressieren unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse. Die IAA Mobility bietet eine geeignete Plattform, um diesen Ansatz öffentlich darzustellen. Interessierte sind eingeladen, sich am Königsplatz ein eigenes Bild zu machen und die Fahrzeuge im Rahmen einer Testfahrt kennenzulernen."

Marktstart in Deutschland

Der offizielle Verkaufsbeginn für Omoda und Jaecoo ist für Oktober 2025 angesetzt. Zum Marktstart wird ein Vertriebsnetz mit etwa 40 Vertragspartnern eingerichtet. Diese sollen Verkauf und technischen Service sicherstellen.

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