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Tesla-Auftragsbestand hat sich stabilisiert auf 106.000 Stück

Elon Musks Firma hat offenbar Angebot und Nachfrage in Einklang gebracht

Teslas Auftragsbestand hat sich stabilisiert

Von: Mark Kane

Übersetzt von: Stefan Leichsenring

22. Mär. 2023 um 09:35 Uhr

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Der Auftragsbestand von Tesla hat sich inzwischen auf rund 100.000 Stück stabilisiert. Doch die Situation ist auf lokaler Ebene recht unterschiedlich. Der geschätzte Auftragsbestand lag am 28. Februar 2023 bei 106.000 Einheiten, also genau so viel wie zwei Wochen zuvor am 15. Februar, so Troy Teslike, unsere Quelle für Tesla-Statistiken.

Das ist ein klares Indiz dafür, dass die weltweiten Preissenkungen zu einem Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage führten, nachdem der Auftragsbestand Ende 2022 noch mehrere Monate lang rapide abgenommen hatte. 

 

Die Zahl von 106.000 Autos entspricht laut dem Bericht der Produktion von etwa 30 Tagen. Hier gibt es keine Veränderung.

Als Referenz seien hier die Auftragsbestände von früheren Zeiträumen und die entsprechenden Wartezeiten (in Klammern) aufgeführt:

 

Ein weiterer Tweet von Troy Teslike (siehe oben) zeigt, dass der Auftragsbestand auf globaler Ebene stabil zu sein scheint, während dies auf lokaler Ebene nicht der Fall ist. Laut Troy Teslike steigt die Zahl der Kunden, die in den USA auf Tesla-Fahrzeuge warten, stetig an und ist mit fast 69.000 höher als in allen anderen Märkten zusammen.

Möglicherweise haben die massiven Preissenkungen in Kombination mit der Steuergutschrift von 7.500 Dollar für das Model 3 und das Model Y (und dem Fakt, dass einige importierte Konkurrenten keinen Anspruch darauf haben) viel zusätzliche Kundschaft angezogen haben. Wenn die Dinge so bleiben, könnte Tesla die Preise hier und da wieder um 500 oder 1.000 Dollar erhöhen; drastische Schritte erwarten wir im Moment nicht.

In Europa und China dagegen verkürzten sich Warteschlangen und Lieferzeiten. Es gab auch Berichte über interessante Rabatte von Tesla für das Model 3/Model Y in Europa. Die Preissenkungen von Tesla könnten sich im Jahr 2023 also fortsetzen, um das Produktions- und Verkaufsvolumen hoch zu halten.

Geschätzter Auftragsbestand und Wartezeiten (in Klammern) nach Region:

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