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Audi Q4 e-tron: Vorstellung am 14. April – zusammen mit dem Sportback

Debüt der Allradversion des MEB als quattro oder e-quattro?

Audi stellt den Q4 e-tron gemeinsam mit dem Sportback vor - am 14. April

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

7. Apr. 2021 um 08:59 Uhr

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Die Produktion des Audi Q4 e-tron in Zwickau hat bereits begonnen, und wir wussten auch schon, dass die offizielle Vorstellung für Mitte April geplant ist. Doch nun hat Audi auch das genaue Datum bekannt gegeben: Enthüllt wird das Auto im Internet am 14. April ab sieben Uhr abends, und zwar zusammen mit dem Q4 e-tron Sportback.

Beide Modelle, das mit dem eckigen und das mit dem abfallenden Heck, basieren auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) des VW-Konzerns. Der Q4 e-tron ist als Kompakt-SUV ein Pendant zum VW ID.4 und Skoda Enyaq. Dagegen handelt es sich beim kompakten Coupé-SUV Q4 e-tron Sportback um das Äquivalent zum VW ID.5, der schon im zweiten Halbjahr 2021 folgen soll.

Bildergalerie: Audi Q4 e-tron Sportback Concept

Audi Q4 E-Tron Sportback Concept

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Audi Q4 E-Tron Sportback Concept Audi Q4 E-Tron Sportback Concept Audi Q4 E-Tron Sportback Concept Audi Q4 E-Tron Sportback Concept Audi Q4 E-Tron Sportback Concept

Das Datum 14. April nennt Audi auf seiner Facebook-Seite:

 

Das Bild zeigt links die Silhouette des Q4 e-tron und rechts daneben die der Sportback-Version. Die Optik beider Modelle wurde bereits in Form seriennaher Studien gezeigt, so das wir hier kaum mehr Überraschungen erwarten.

Was das Cockpit angeht, so hat Audi bereits die Serienversion gezeigt. Anders als VW bei ID.3 und ID.4 mit ihrer ungewöhnlichen Bedienung setzt Audi auf ein konventionelles Cockpit – vielleicht ist die Kundschaft konservativer oder man hat aus der Kritik an der Bedienung der VWs gelernt.

Die Audis bekommen serienmäßig einen 10,1-Zoll-Touchscreen, optional gibt es 11,6 Zoll. Auch das von ID.3 und ID.4 bekannte Head-up-Display mit Augmented Reality-Funktion ist an Bord – vermutlich aber nur optional.

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Was die Antriebe angeht, so könnte im Q4 e-tron die Allradversion des MEB debütieren. Bisher sind alle MEB-Fahrzeuge Hecktriebler, doch der Q4 e-tron hatte als Studie einen Allradantrieb, der den bekannten 150-kW-Heckmotor mit einem 75-kW-Aggregat an der Vorderachse kombinierte. So ergeben sich 225 kW. Damit soll ein Normsprint in 6,3 Sekunden drin sein, die Spitze der Studie lag bei 180 km/h. Das hieße, das Auto würde rund zwei Sekunden schneller sprinten als der ID.4 mit 150 kW und 20 km/h schneller werden.

Variationsmöglichkeiten ergäben sich durch die schwächeren Heckmotoren mit 107 oder 110 kW sowie 125 kW (Pure Performance Upgrade), die VW im ID.4 einsetzt. Damit wären Versionen mit rund 185 kW möglich. Was die Batterie angeht, so hatte die Studie einen Akku mit 82 kWh, was vermutlich die Bruttokapazität der großen 77-kWh-Batterie aus dem ID.4 ist.

Die Reichweite des Audi damit dürfte wegen der stärkeren Motorisierung etwas geringer sein als beim reichweitenstärksten ID.4, der 549 km nach WLTP schafft. Aufgeladen wird wohl wie bei den höherwertigen ID.4 mit 11 kW Wechselstrom und 125 kW Gleichstrom. Wie beim ID.4 wird die Wärmepumpe wohl optional an Bord sein.  

Die Preise werden sich am ID.4 orientieren, aber etwas höher sein. Die Topversion des ID.4 namens Max kostet knapp 59.000 Euro. Damit dürfte der Q4 e-tron wohl die 60.000-Euro-Grenze überschreiten. Ein Allradmodell wird nochmal etwas teurer sein. Genau wissen wir es in einer Woche.

Bildergalerie: Audi Q4 e-tron Concept

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Audi Q4 e-tron Concept

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Bild von: Mark Kane

Quelle: Audi via Motor1 USA

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