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BMW hat sein 15-Prozent-Ziel bei Elektroautos erreicht

2023 konnte man deutlich mehr reine Stromer verkaufen als im Vorjahr

BMW iX2 xDrive30 (2024) im Test

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

14. Mär. 2024 um 16:33 Uhr

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Die BMW Group hat im Geschäftsjahr 2023 ihre Geschäftsziele wie prognostiziert erfüllt. Per Dezember lieferte der Konzern 2.554.183 Automobile (2022: 2.399.632 / +6,4 %) aus ‒ davon 717.620 Einheiten im vierten Quartal (Q4/ 2022: 651.794 / +10,1 %). Im Gesamtjahr steigerte man die Auslieferungen solide und erzielte einen Marktanteil von 3,3 %.

Auch im Bereich Elektroautos scheint es gut zu laufen. Insgesamt lieferte die BMW Group 375.716 vollelektrische Automobile (2022: 215.752 / +74,1%) aus und erreichte damit wie geplant einen Anteil von rund 15% des Gesamtabsatzes. Inklusive der ausgelieferten PHEVs setzte der Konzern insgesamt 565.875 elektrifizierte Fahrzeuge (2022: 433.792 / +30,5%) ab und erreichte damit einen Absatzanteil von 22 %.

Bildergalerie: BMW i5 Touring (2024)

BMW i5 eDrive40 Touring (2024)

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BMW i5 eDrive40 Touring (2024) BMW i5 eDrive40 Touring (2024) BMW i5 eDrive40 Touring (2024) BMW i5 eDrive40 Touring (2024) BMW i5 eDrive40 Touring (2024) BMW i5 eDrive40 Touring (2024)

Die Elektrifizierung des Portfolios leistet einen entscheidenden Beitrag zur CO2-Reduktion im Konzern und trägt überdies zur anhaltenden Reduktion der CO2-Flottenemissionen bei. In der europäischen Flotte hat die BMW Group auch 2023 die Emissionen weiter reduziert: Mit 102,1 Gramm pro Kilometer CO 2 (nach WLTP; 2022: 105 g/km / -2,8 %) lag der noch vorläufige Wert deutlich unter dem von der Europäischen Union gesetzten Ziel von 128,5 Gramm pro Kilometer.

Ein Grund für den massiv gestiegenen BEV-Absatz bei BMW dürften auch neue Modelle sein, darunter die i5 Limousine oder der iX1. 2024 starten der i5 Touring, der iX2, aber auch der elektrische Mini Countryman und Cooper. 2025 schließlich wird die schon in Form von Studien angekündigte "Neue Klasse" von BMW mit ersten Fahrzeugen auf den Markt kommen. Zunächst als Limousine, später als SUV.

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Der rein elektrische Rolls-Royce Spectre ist bereits Realität. Und der nächste vollelektrische Mini steht schon in den Startlöchern: Im April 2024 feiert der Mini Aceman als Crossover im Kleinwagen-Segment Weltpremiere. Offenbar der kleine Bruder des Countryman.

Konzernchef Oliver Zipse sagte bereits im September 2023: "Bis 2030 richten wir Mini komplett neu aus und machen die Marke vollelektrisch. Ab Anfang der 2030er-Jahre wird auch Rolls-Royce ausschließlich vollelektrisch unterwegs sein."

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