Hier sehen Sie Bilder vom Produktionsstart des Skoda Peaq im August 2026. Das 4,87 Meter lange Elektro-SUV basiert auf dem Modularen Elektrobaukasten in der weiterentwickelten Form MEB+ und wird im tschechischen Mladá Boleslav gebaut, dem Stammwerk der Herstellers. Dort entstehen auf der gleichen Linie auch der Elroq, der Enyaq und das Verbrennermodell Octavia Combi.
Um Kapazitäten freizumachen, wurde der Octavia Combi teilweise in das Werk Kvasiny verschoben. Zudem mussten neue Fertigungsschienen installiert werden, und auch für den Einbau der optionalen dritten Sitzreihe kam eine neue Maschine hinzu. Auch das Presswerk, der Karosseriebau und die Lackiererei wurden angepasst.
Der Skoda Peaq ist bereits konfigurierbar. Angeboten werden der Peaq 60 mit 150 kW und 58-kWh-Batterie, der Peaq 90 mit 210 kW und 86-kWh-Batterie sowie der Peaq 90x mit 220-kW-Allradantrieb und ebenfalls dem 86-kWh-Akku. Die Preise beginnen bei 49.900 Euro für den Peaq 60 Selection. Die reichweitenstärkste Variante, der Peaq 90 mit einem WLTP-Wert von 642 km, gibt es ab 57.900 Euro.