Hier sehen Sie den Hyundai Ioniq 3 erstmals ohne N-Line-Ausstattung. Der 4,16 Meter lange elektrische Kleinwagen kommt im Herbst 2026 auf den Markt. Die Optik erinnert entfernt an das nicht mehr angebotene Verbrenner-Modell Hyundai Veloster, aber der Ioniq 3 ist ein reines Elektromodell. Er basiert auf der Plattform E-GMP in der Version mit 400 Volt und Frontantrieb. 

Angekündigt sind eine Motorisierung mit 108 kW und 42-kWh-Akku sowie eine mit 100 kW sowie 61 kWh. Das sind die gleichen Varianten wie im EV2 von Partnermarke Kia, der allerdings fast 15 cm kürzer ist. Die WLTP-Reichweiten liegen bei rund 340 bzw. 500 km. Aufgeladen wird mit maximal 119 kW beim kleinen und mit bis zu 110 kW beim großen Akku.

Zu den Besonderheiten des Ioniq 3 gehört das neue "Pleos"-Bediensystem. Anders als bei den bisherigen E-GMP-Fahrzeugen werden nicht zwei gleich große Displays nebeneinandergesetzt, sondern es gibt einen kleinen Bildschirm in der Nähe der Frontscheibe und einen großen Touchscreen.  

Zu den Rivalen dürften etwas größere Elektro-Kleinwagen und kleine SUVs gehören, darunter der Renault 4 oder der Opel Mokka Electric, aber auch Kompaktwagen wie der VW ID.3 Neo. 

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