Mit einem Preis ab 29.000 Euro greift der neue Opel Frontera Electric im Segment der Kompakt-SUVs an. Doch kann ein so günstiges Elektroauto überzeugen? Wir haben es im Kurztest herausgefunden.

Der Frontera punktet vor allem mit seinem enormen Platzangebot und seinem großen Kofferraum von 460 Litern. Mit 83 kW Leistung und einer WLTP-Reichweite von nur 305 km aus dem 44-kWh-Akku positioniert er sich klar als praktischer Zweitwagen für den urbanen Raum. Allerdings geht der niedrige Preis mit deutlichen Kompromissen einher: Der Verbrauch ist relativ hoch, die serienmäßige AC-Ladeleistung gering und auf Features wie eine Wärmepumpe, Abstandstempomat oder gar einen Startknopf wird verzichtet – es gibt einen klassischen Zündschlüssel.

Als stärkste Alternative erweist sich das technisch fast identische Schwestermodell, der Citroën e-C3 Aircross, der nochmals günstiger ist. Unser Testbericht klärt, für wen der Frontera die richtige Wahl ist, welche Ausstattung sich lohnt und wo die genauen Stärken und Schwächen im Vergleich zur Konkurrenz liegen.

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