Der Cupra Born erhält ein Facelift. Wie man auf den offiziellen Herstellerbildern der VZ-Version sieht, wird die Lichtsignatur dabei an die anderen Elektro-Cupras angepasst. Das beschert dem Kompakt-Stromer vorne und hinten Dreiecke in den Leuchten. Zudem kommt am Heck ein illuminiertes Markenlogo hinzu. Auch die Schürzen vorn und hinten wurden modifiziert.
Wichtiger sind wohl die Änderungen im Interieur. Hier gibt es nun konventionelle Tasten am Lenkrad statt der wackeligen, schwarz glänzenden Touch-Elemente. Zudem sind die Temperatur-Slider unten am Touchscreen nun beleuchtet. Eine weitere Verbesserung ist, dass man die vier Fensterheber nun wieder über die Tasten bedient, nicht über zwei Tasten plus Umschalter. Zudem wurde das Instrumentendisplay deutlich größer; die Anzeigen lassen sich nun konfigurieren. Wie gehabt gibt es zwei Tasten am Lenkrad für die Fahrmodi (Range, Comfort, Performance und Cupra) sowie für den e-Boost.
Der 240-kW-Heckantrieb und der 79-kWh-Akku der VZ-Version wurden nicht verändert. Dass die Topversion dennoch sparsamer wurde, liegt an aerodynamischem Feinschliff. Bei den schwächeren Versionen kommt dagegen nur ein neuer Elektromotor zum Einsatz; der APP350 bietet ehr Drehmoment und ist sparsamer als die alte Maschine. Bei der Basisversion wird zudem der NMC-Akku mit 60 kWh durch eine LFP-Batterie mit 58 kWh ersetzt. Deren Hauptvorteil scheint zu sein, dass sie günstiger ist.