Der Mercedes GLA mit EQ-Technologie soll 2026 auf den Markt kommen. Das Elektro-SUV wird dann der Nachfolger des Mercedes-Elektrobestsellers EQA. Technische Basis ist die MMA-Plattform, die einen Sprung vorwärts bei der Technik bringen wird. Herzstück der neuen Architektur ist die hohe Spannung von 800 Volt, die Ladeleistungen von bis zu 320 kW ermöglicht. In Kombination mit dem optionalen 85-kWh-Akku dürfte die Reichweite bei rund 720 Kilometer liegen – ein deutliches Plus gegenüber dem aktuellen EQA. Neben der großen NMC-Batterie wird es wohl auch eine kleinere LFP-Einstiegsvariante geben.
Im August gelangen neue Erlkönigbilder von dem elektrischen Kompakt-SUV. Sie zeigen eine Silhouette, die dem GLA mit Verbrenner und dem EQA recht ähnlich sieht. Es gibt aber auch Neues, darunter die sternförmige Lichtsignatur an Front und Heck, die an den CLA EQ erinnert. Der Innenraum wird wohl mit einem MBUX-Superscreen deutlich aufgewertet. Der GLA EQ tritt als Konkurrent für den BMW iX1, Volvo EX40 und Mini Countryman Electric an. Alles zum GLA EQ lesen Sie in unserem Artikel.