Der Cupra Born erhält Anfang 2026 ein Facelift. Äußerlich passt sich der Elektro-Kompaktwagen mit einer neuen Dreiecks-Lichtsignatur und geänderten Schürzen an die Designsprache des Tavascan an, wie die aktuellen Bilder zeigen. Im Innenraum wurde die Bedienung überarbeitet: Das Lenkrad verfügt wieder über physische Tasten und in der Fahrertür finden sich nun Knöpfe für alle vier Fensterheber. Zudem wächst das Instrumentendisplay auf 10,25 Zoll an.

Antriebsseitig ersetzt eine 140-kW-Variante die bisherige Basismotorisierung mit 150 kW. In Kombination mit einem neuen 58-kWh-Akku soll diese Version effizienter arbeiten als der Vorgänger. Die Modelle mit der großen 79-kWh-Batterie erreichen laut Hersteller erstmals WLTP-Reichweiten von rund 600 Kilometern. Neu sind zudem die Möglichkeit zum One-Pedal-Driving und die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L). Das Infotainment-System basiert künftig auf Android Automotive und erhält endlich beleuchtete Slider für Lautstärke und Temperatur unterhalb des Touchscreens.

Die Bildergalerie gewährt einen detaillierten Blick auf die Neuerungen, darunter das beleuchtete Logo am Heck, die neue Außenfarbe Timanfaya Grey und die angepassten 19- bis 20-Zoll-Felgen. Auch die Assistenzsysteme wurden verbessert. So erkennt der Abstandstempomat nun auch Ampeln und Zebrastreifen und verlangsamt das Auto vor scharfen Kurven. Produziert wird der überarbeitete Born ab dem zweiten Quartal 2026 im Werk Zwickau.

Alle technischen Daten und Hintergründe zur neuen Basisversion lesen Sie in unserem ausführlichen Artikel zum Cupra Born Facelift.

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