Der neue Mercedes GLA wird am 29. Juli 2026 vorgestellt. Das dürfte auch für die Elektroversion gelten, die nun offiziell "Mercedes GLA elektrisch" heißt, nicht mehr "GLA mit EQ-Technologie". Bis dahin bleiben nur unsere Erlkönigbilder, die kurz vor der Weltpremiere entstanden.

Sie zeigen das Auto mit wenig Tarnung. Zu sehen sind Bügelgriffe - bisherige Erlkönige hatten flächenbündige Griffe. Auch der Dachspoiler und die Silhouette sind gut zu sehen. Letztere sieht sehr ähnlich aus wie beim Vorgänger EQA und beim auslaufenden GLA mit Verbrenner. Die Leuchten sowie der Grill bleiben noch teilweise verhüllt. Zu erkennen ist jedoch, dass es die vom CLA bekannte Lichtsignatur mit Sternen in den Scheinwerfern und in den Rücklichtern geben wird. Die Scheinwerfer erinnern mit ihrer Tropfenform an den Smart #1 und #3; über den Leuchten ist jeweils ein LED-Strich zu erkennen, der auch als Blinker dient.

Eine Spezialität ist offenbar die rundliche Umrahmung der Rückleuchten. Der Grill dürfte ähnlich aussehen wie beim elektrischen GLC – während der elektrische GLB noch einen überwiegend schwarzen Grill mit horizontalen Chromstreben besitzt.

Technisch basiert der GLA auf der Mercedes Modular Architecture (MMA), die auch den CLA, den CLA Shooting Brake und den GLB EQ trägt. So dürfte es bei 800-Volt-Akkus und den Antrieben keine große Überraschungen geben. Während der CLA mit der 85-kWh-Batterie fast 770 km schafft, sind beim GLB maximal 632 km möglich. Der kleinere GLA wird wohl irgendwo dazwischen liegen.

Innen wird wohl die vom CLA bekannte Monitorlandschaft mit 10,25-Zoll-Instrumentendisplay und 14-Zoll-Touchscreen eingebaut. Optional wird diese durch einen 14-Zoll-Beifahrermonitor zum "Superscreen" ergänzt. Die Produktion soll wie gehabt im Werk Rastatt erfolgen, wo auch der elektrische CLA vom Band läuft.

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