Günstige Elektroautos: Modelle bis 30.000 Euro vor Förderung
Vom winzigen Leichtfahrzeug Opel Rocks-e bis zum kompakten Nissan Leaf
Günstige Elektroautos: Das klingt fast schon wie ein Widerspruch in sich. Doch es gibt sie, Elektroautos unter 30.000 Euro. Und zwar vor Förderung. Wenn man noch die knapp 10.000 Euro von Staat und Hersteller abzieht, landet man bei rund 20.000 Euro. Wir haben die günstigsten Modelle zusammengestellt.
Wie nicht weiter verwunderlich, sind die meisten Modelle Elektro-Klein(st)wagen, aber auch ein kleines SUV und überraschenderweise auch eine relativ große Limousine sind darunter. Ein paar Elektro-Leichtfahrzeuge haben wir ebenfalls aufgenommen, auch wenn diese keine Förderung bekommen. Ausgespart haben wir Modelle, bei denen die Markteinführung noch unsicher scheint wie den Uniti One oder den ACM City One.
Natürlich eignen sich die günstigsten Elektroautos auf dem Markt weder fürs sportliche Fahren noch fürs Kilometerfressen auf der Autobahn. Die Reichweiten liegen zwischen etwa 150 und 300 Kilometer, im Winter dürfte der Wert noch deutlich niedriger liegen. Aber wer ohnehin nur den Nachwuchs in Kindergarten oder Schule verfrachtet oder zum Supermarkt, zum Friseur oder zum Arzt fährt, dem reicht das.
Umweltfreundlicher als Elektromonster wie ein Hummer EV oder auch ein Audi e-tron sind die Winzlinge ohnehin. Denn billiger bedeutet meist auch weniger aufwendig zu bauen, ressourcenschonender. Und der Stromverbrauch ist wegen des geringen Gewichts auch noch niedriger.
Bildergalerie: Die günstigsten Elektroautos
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