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Opel Vivaro-e: Elektro-Transporter nun auch als Pritschenwagen

Umbau auf Basis des Fahrgestells vom zertifizierten Opel-Partner Schoon

Opel Vivaro-e nun auch mit Pritschen-Ladefläche

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

11. Jul. 2022 um 12:16 Uhr

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Den Vivaro-e (technisch baugleich mit vielen anderen Stellantis-Transportern wie dem Peugeot e-Expert) gibt es nun auch als Pritschenwagen. Die Nutzfahrzeugversion des Opel Zafira-e ist außer als Vivaro-e Cargo, Combi, Doppelkabine und Plattformfahrgestell nun auch als "Mittelhochpritsche" verfügbar.

Basis für die Pritschenversion ist die Plattformfahrgestell-Variante des Vivaro-e mit einer Sitzreihe und einem Radstand von 3,27 Meter. Daraus macht die Schoon Fahrzeugsysteme & Metalltechnik GmbH die Pritschenversion. Die Ladefläche ist 2,44 Meter lang und 1,83 Meter breit.

Bildergalerie: Opel Vivaro-e Pritsche

Opel Vivaro-e als Pritschenwagen: Das Cockpit

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Opel Vivaro-e als Pritschenwagen: Die Seitenwände der Ladefläche lassen sich zum Beladen nach unten klappen Opel Vivaro-e als Pritschenwagen: Die Ladekante liegt auf 86 cm Höhe Opel Vivaro-e als Pritschenwagen: Werkzeug wird in einem Kasten hinter der Insassenkabine transportiert Opel Vivaro-e als Pritschenwagen Opel Vivaro-e als Pritschenwagen

Die 40 Zentimeter hohen Aluminium-Bordwände lassen sich an den Seiten und am Heck herunterklappen. Der Stahlrahmen ist feuerverzinkt, so dass zehn Jahre Garantie gegen Durchrostung gewährt werden. Die niedrige Ladekantenhöhe von 86 Zentimetern soll das Be- und Entladen erleichtern.

Die Ladefläche selbst ist laut Opel vollkommen eben. Es gibt keine innenliegenden Radkästen, so dass die gesamte Fläche genutzt werden kann. Den Zugang zur Ladefläche ermöglicht ein Klapptritt an der Innenseite der Heckbordwand. Außerdem gibt es Schwellerbleche unterhalb des Pritschenaufbaus. Die Version mit der kleinen Batterie bietet bis zu 960 Kilo Nutzlast.

Der Ladeboden besitzt eine rutschhemmende Oberfläche, außerdem kann die Ladung über es Verzurrösen gesichert werden. Werkzeug lässt sich im 2,4 Meter tiefen Heckfach unter der Ladefläche verstauen. Der 1,13 Meter breite Deckel des Fachs ist abschließbar und lässt sich zum Öffnen nach unten klappen. Optional gibt es eine Werkzeugkiste (1,80 x 0,63 x 0,53 Meter) als Zubehör.

Antrieb und Batterie sind die gleichen wie bei der geschlossenen Version des Nutzfahrzeugs: Der 100-kW-Elektromotor vorne bringt das Auto auf bis zu 130 km/h. Für die Stromzufuhr sorgt je nach Wunsch eine Batterie mit 50 oder 75 kWh. Der 75 kWh-Akku ermöglicht bis zu 328 Kilometer nach WLTP-Norm. Aufgeladen wird mit bis zu 100 kW Gleichstrom oder über den serienmäßigen 11-kW-Bordlader mit Wechselstrom. Auf die Batterie gewährt Opel eine Garantie von acht Jahren oder bis 160.000 Kilometer Laufleistung.

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Die Grundvariante des Pritschenwagens ist bereits ab 6.890 Euro netto im Zwei-Rechnungs-Geschäft erhältlich. Letzteres bedeutet, dass Schoon eine Rechnung für knapp 7.000 Euro stellt, während die Rechnung für das Vivaro-e Fahrgestell von Opel kommt. 

Quelle: Opel

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