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Aston Martin will ab 2025 Elektroautos in Großbritannien bauen

Zweiter Anlauf nach dem Rapid E

Der Aston Martin Rapid E ist wohl tot, aber ab 2025 will die Marke E-Autos bauen.

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

8. Mär. 2021 um 17:48 Uhr

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Aston Martin will ab 2025 Elektroautos in Großbritannien bauen. Das sagte nun der Aufsichtsratsvorsitzende (Chair of the Board, COB) des Autoherstellers, Lawrence Stroll der Financial Times. Danach soll ein elektrischer Sportwagen im Werk Gaydon (nordwestlich von London) entstehen und ein Elektro-SUV im Werk St. Athan (Wales).

Die Marke will bis weit in das nächste Jahrzehnt hinein Verbrennungsmotoren herstellen. Zu den neuesten Modellen des britischen Herstellers gehört denn auch ein V12-Supersportler namens Valkyrie. Aber auch ein V6-Hybridsystem für einen Sportwagen namens Valhalla und den nächsten Vanquish ist geplant. Eine Plug-in-Hybrid-Variante des DBX soll im Jahr 2023 starten.

Bildergalerie: Aston Martin Valkyrie und Valhalla

Aston Martin Valkyrie und Valhalla

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Aston Martin Valkyrie und Valhalla Aston Martin Valkyrie und Valhalla Aston Martin Valkyrie und Valhalla Aston Martin Valkyrie und Valhalla Aston Martin Valkyrie und Valhalla Aston Martin Valkyrie und Valhalla

Mercedes, dessen Mutterkonzern Daimler an Aston Martin beteiligt ist, könnte die Batterien für die Elektroautos liefern; es werden aber auch andere Optionen geprüft, so Stroll. Bereits verabredet ist, dass Aston Martin Hybrid- und Elektroantriebe von den Stuttgartern erhält, wie das Managermagazin im Oktober berichtete. Daimler erhält dafür Aktien von dem Unternehmen und will so seinen Anteil an Aston Martin in den nächsten Jahren auf 20 Prozent ausbauen.

Ein erster Deal ist bereits vereinbart, wobei aber nicht bekannt ist, um welche Technik es sich handelt. Ein gemeinsamer Ansatzpunkt könnte aber die geplante Elektrifizierung von AMG sein. So könnte eine AMG-Version des EQS geplant sein, so Gerüchte.

Bildergalerie: Aston Martin Rapide E (2019)

Aston Martin Rapide E

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Aston Martin Rapide E Aston Martin Rapide E Aston Martin Rapide E Aston Martin Rapide E Aston Martin Rapide E Aston Martin Rapide E

Ursprünglich wollte Aston Martin den Rapide E als erstes Elektro-Modell auf den Markt bringen und die Marke Lagonda wiederbeleben, um Elektroautos zu verkaufen, aber die Pläne wurden 2020, nach Rettung der Firma durch Stroll (der auch größter Anteilseigner ist) wegen zu hoher Kosten fallen gelassen. Nun hat es sich Stroll offenbar doch noch anders überlegt.

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Eine Rolle dabei könnten Subventionen der britischen Regierung spielen, die nach dem Brexit für Investitionen sorgen könnten. Stellantis, der Zusammenschluss aus PSA und Fiat Chrysler (FCA) bat kürzlich um Unterstützung beim Bau von Elektrofahrzeugen im Vauxhall-Werk Ellesmere Port. Außerdem hat sich der britische Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng kürzlich einen Standort für eine Tesla-Gigafactory in England erörtert.

Bildergalerie: Aston Martin DBX (First Drive)

2021 Aston Martin DBX Vorderes Viertel

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2021 Aston Martin DBX Außenprofil 2021 Aston Martin DBX Exterieur Rear Quarter 2021 Aston Martin DBX Exterieur Rückansicht 2021 Aston Martin DBX Vorderes Viertel 2021 Aston Martin DBX Vorderes Viertel 2021 Aston Martin DBX Exterieur Frontansicht

Quelle: ft.com (Paywall) via Automotive News Europe

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