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BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage

Serienproduktion startet in Ungarn Ende 2025 mit dem neuen BMW iX3

BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage

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Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

27. Mär. 2025 um 12:30 Uhr

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Das zukünftige BMW Group Werk im ungarischen Debrecen geht in den Zielsprint: Mit der Inbetriebnahme der Montagelinie beginnt das Herz des Werks zu schlagen. Hier entsteht der Taktschlag für alle Technologien des Werks, hier arbeiten auch die meisten Mitarbeiter des Werks. Bald soll hier der neue iX3 vom Band rollen.

In der Montage werden die einzelnen Komponenten und Systeme in die lackierte Karosserie verbaut – am Ende rollt ein fahrbereites Auto vom Band. Die innovative Fahrzeugarchitektur der Neuen Klasse eröffnet dabei in der Montage ganz neue Möglichkeiten: Mehr Effizienz dank Modularisierung, weniger unterschiedlicher Verbindungselemente und einer vereinfachten Installation des Kabelbaums. Auch die innovative Cockpitmontage sorgt für mehr Geschwindigkeit.

Bildergalerie: BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage

BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage

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BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage BMW Group Werk Debrecen: Inbetriebnahme der Montage

Quelle: BMW

Das BMW Group Werk Debrecen produziert bereits Erprobungsfahrzeuge des ersten Modells der Neuen Klasse: dem neuen BMW iX3. Sukzessiv erfolgt damit der Hochlauf des neuen Werks in Richtung Serienfertigung. Diese soll Ende 2025 beginnen, präsentiert wird das SUV auf der Münchner IAA im September.

Neuland für alle sind einige Besonderheiten der Neuen Klasse. Der Kabelbaum ist im Vergleich zu bisherigen Modellen in mehrere Teile gegliedert und damit leichter und ergonomischer verbaubar. Die zonale Kabelbaumarchitektur kommt mit 600 Metern weniger Kabeln aus und bringt ein Gewichtsersparnis von 30 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.

Bildergalerie: BMW iX3 (Neue Klasse, Teaserbilder)

BMW iX3 (Neue Klasse) bei Hitzetests

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BMW iX3 (Neue Klasse) bei Hitzetests BMW iX3 (Neue Klasse) bei Hitzetests BMW iX3 (Neue Klasse) bei Hitzetests BMW iX3 (Neue Klasse) bei Hitzetests BMW iX3 (Neue Klasse) bei Hitzetests

Quelle: BMW

Andererseits setzt man auf die Modularisierung von Bauteilen. Aus vielen kleinen Einzelteilen wird also eine Baugruppe. Auch die Varianz an Verbindungselementen ist bei der Neuen Klasse drastisch reduziert. Dadurch reduziert sich die Anzahl der unterschiedlichen Stecker, Schrauben und Klemmen. Das alles vereinfacht die Montage enorm.

Mit der Neuen Klasse lassen sich zudem diverse Qualitätschecks bereits digital am Band durchführen. Diese Vorgehensweise soll nach dem Ersteinsatz in Debrecen auch an weiteren Standorten umgesetzt werden. Nächster Einsatzort ist das Stammwerk München, das ab 2026 die Limousine der Neuen Klasse fertigen wird.

Für zusätzliche Geschwindigkeit im Werk Debrecen sorgt die innovative Cockpitmontage. Sie ist eine der kompaktesten im Produktionsnetzwerk der BMW Group, ermöglicht aber trotzdem volle Flexibilität und Vielfalt. Analog dem Werk Lydia in China befindet sich die Cockpit-Vormontage unmittelbar am Hauptband. Nach erfolgter Vormontage wird das Cockpit wenige Meter weiter direkt im Fahrzeug verbaut.

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