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Mercedes EQA (2021) kann ab sofort bestellt werden

Nun gibt es Details zur Ausstattung

Mercedes EQA 250 (2021)

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

4. Feb. 2021 um 14:31 Uhr

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Der Mercedes EQA kann ab sofort geordert werden, auch eine Preisliste im PDF-Format zum Herunterladen gibt es bereits auf der Mercedes-Website. Zu den Händlern kommt das Elektro-SUV dann im Frühjahr. Nun gibt es Details zur Ausstattung. 

Zur Serienausstattung des EQA zählen unter anderem LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, eine elektrisch betätigte Heckklappe, 18-Zoll-Aluräder, Ambientelicht mit 64 Farben, Rückfahrkamera und ein Navigationssystem.

Für 940 Euro Aufpreis gibt es die Spezialversion Electric Art. Dann zieren Farbakzente in Roségold Polsterung und Lüftungsdüsen, das Zierelement ist hinterleuchtet. Zur Markteinführung gibt es außerdem die Edition 1 (Aufpreis 8.520 Euro). Das Sondermodell verbindet Elemente des Night-Pakets mit AMG-Elementen. 20-Zoll-Räder runden den sportlichen Auftritt ab. Innen gibt es das hinterleuchtete Zierteil sowie blaue Ziernähte in Sitzen und Türen. Durch die perforierten Ledersitze scheint ein blauer Stoff durch.

Beim EQA hat Mercedes die Extra-Preisliste deutlich vereinfacht. Statt vieler einzelner Elementen gibt es drei Pakete:

Infografik: Die Grunddaten des Mercedes GLA 250

Beim EQA ist ein Jahr Mercedes me Charge inklusive. Damit kann man an 175.000 Ladepunkten in Europa (inklusive Schnellladesäulen von Ionity) laden, nachdem man sich per Ladekarte oder App identifiziert hat. Für die geflossenen Lademengen garantiert Mercedes, dass eine entsprechende Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Netz eingespeist werden.

Mit diversen Paketen können Mercedes-EQ-Kunden an den Ionity-Schnellladesäulen zum vergünstigten Strompreis von 29 Cent pro Kilowattstunde laden. Zum Beispiel mit dem Business-Paket EQ (1.172 Euro), das auch noch das "Konnektivitäts-Paket Navigation" (eine Kombination von Mercedes-me-connect-Diensten und Festplatten-Navigation), eine Verkehrszeichen-Erkennung, Sitzheizung und eine Smartphone-Integration enthält.

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Die Produktion des EQA startete bereits 2020. Er wird in Rastatt auf derselben Linie gebaut wie das entsprechende konventionelle Autos, also hier der GLA. Analog dazu wird der Mercedes EQC in Bremen und Peking parallel zum GLC gebaut und der EQV im spanischen Vitoria parallel zur V-Klasse. 

Die Batterie liefert die Mercedes-Tochter Accumotive in Kamenz. Auch die Batteriefabrik im polnischen Jawor bereitet sich auf die Produktion von Akkus für die kompakten EQ-Modelle vor – also den EQA und den EQB.

Bereits bekannt war der Preis des EQA: Es gibt ihn ab 47.541 Euro. Nach Förderung in Höhe von 9.570 Euro (6.000 Euro mehrwertsteuerfrei vom Bund plus 3.000 Euro netto von Mercedes) bleiben noch 37.971 Euro. Dient der EQA als Firmenwagen, muss nur ein Viertel des Bruttolistenpreises für die private Nutzung versteuert werden.

Bildergalerie: Mercedes EQA 250 (2021)

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Mercedes EQA 250 (2021)

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