Home

Vinfast

News

VinFast: Kooperation mit Foxconn bei Akkus und anderen Komponenten?

Vietnamesischer Konzern bestätigt Gespräche "in frühem Stadium"

Vinfast erwägt eine Kooperation mit Foxconn zum Thema Batterien

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

22. Mär. 2021 um 10:59 Uhr

Als bevorzugte Quelle InsideEVs auf Google hinzufügen

Teilen

Der vietnamesische Autohersteller Vinfast, der zum Konzern Vingroup gehört, führt Gespräche mit dem taiwanesischen Elektronik-Zulieferer Foxconn über eine Zusammenarbeit in Sachen Batterien und anderen Elektroauto-Komponenten. Das berichtete nun die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Mitteilung von Vingroup.

Die Gespräche befinden sich laut Vingroup noch in einem frühen Stadium. Foxconn will offenbar Elektroauto-Produktionslinien von Vinfast kaufen. Vinfast möchte allerdings seine Produktion behalten, so Reuters unter Berufung auf Insider. Noch sein nichts konkret, so Vingroup. Die Partnerschaft solle sich aber "auf die Entwicklung der Batterien und Elektroautoteile konzentrieren" so ein Sprecher des Konzerns.

Mehr zu Foxconn:

Foxconn baut den Byton M-Byte – eventuell auf Basis der Plattform MIH

Codename Pear: Zweites Fisker-Modell kostet unter 30.000 Dollar (Update)

Foxconn, einer der weltweit größten Hersteller von Elektronikteilen, produziert für Apple, Intel,  Nintendo und andere. Außerdem will das Unternehmen möglicherweise den Faraday Future FF91 bauen, zudem den Byton M-Byte und das zweite Fisker-Modell mit dem Codenamen Pear. Zudem wollen Foxconn und Fiat Chrysler Automobiles kooperieren, wie das Handelsblatt 2020 meldete. Zudem gibt es eine Kooperation mit Geely zur Auftragsfertigung von Elektroautos für andere Hersteller.

 

Laut Foxconn-Chef Liu Young-way will das Unternehmen in seinem geplanten US-Werk in Mount Pleasant (Wisconsin) eventuell Elektroautos herstellen. Dabei könnte es sich um das erwähnte zweite Fisker-Modell handeln. Die Fabrik in Wisconsin wurde 2017 von Foxconn als riesiges 10-Milliarden-Dollar-Projekt angekündigt, ist bislang aber nicht sehr weit gediehen. Offenbar hat Foxconn das Werk vor allem gegründet, um Subventionen des Bundesstaats zu erhalten, wie The Verge berichtete. 

Die Firma Vinfast wurde im Jahr 2017 gegründet. Schon ein Jahr später wurden ein SUV und eine Limousine vorgestellt. Das Design stammte von Pininfarina, während die Technik auf alten Versionen des BMW 5er und X5 basiert. Ende Januar 2021 präsentierte die Marke dann drei Elektro-SUVs namens VF31, VF32 und VF33, die auch in Europa und den USA auf den Markt kommen sollen. Unser Titelbild zeigt den VF31.

Quelle: Reuters via Electrive.net

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Alle elektrischen Mittelklasse-SUVs 2026: Modelle, Preise und Reichweiten

Alle elektrischen Mittelklasse-SUVs 2026: Modelle, Preise und Reichweiten

BMW iX7 (2028): Erlkönig zeigt riesige Doppelniere und geteilte Scheinwerfer

BMW iX7 (2028): Erlkönig zeigt riesige Doppelniere und geteilte Scheinwerfer

Das 2CV-Pendant von Fiat soll den Namen Koala tragen

Das 2CV-Pendant von Fiat soll den Namen Koala tragen

VW ID. Cross jetzt ab 27.995 Euro: Neue Versionen mit 37-kWh-Akku bestellbar

VW ID. Cross jetzt ab 27.995 Euro: Neue Versionen mit 37-kWh-Akku bestellbar

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Das 2CV-Pendant von Fiat soll den Namen Koala tragen



BMW iX7 (2028): Erlkönig zeigt riesige Doppelniere und geteilte Scheinwerfer



Vinfast VF6 (2025) im Test: Ein Konkurrent für EV3, Elroq und Co?



Retro-Charme auf vier Rädern: Microlino präsentiert exklusive 55 Edition



Vinfast VF6 steht nun im Konfigurator (Update)



Smart #5: Basisversion Pro gestrichen, alle Modelle laden mit 800 Volt



Vinfast VF6: Kleines Elektro-SUV soll noch 2024 zu uns kommen