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Für eine persönlichere Erfahrung

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test: Verkanntes Genie?

Bis auf die Verkaufszahlen stimmt hier so gut wie alles. Ein herausragendes Oberklasse-Auto mit ein paar nervigen Eigenheiten

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bild von: Lucid Motors

Es ist ein Hauen und Stechen derzeit im Rennen um die größte elektrische Reichweite. Audi legte kürzlich beim A6 e-tron auf 777 Kilometer nach, die neuesten Entwicklungen von BMW und Mercedes schaffen 800, teilweise mehr als 900 Kilometer. Aber es gibt da einen Kalifornier, den können Sie nach wie vor nicht schlagen. Und das, obwohl er bereits seit Dezember 2021 vom Band läuft. Die Rede ist vom Lucid Air Grand Touring.

Der Kilometer-King ist technisch nach wie vor hochinteressant und eine Augenweide ist er obendrein. Außen wie innen, wohlgemerkt. Dann habe ich mir mal die deutschen Verkaufszahlen angesehen, die leider so ganz und garnicht zur technologischen und allseits auch fahrerisch attestierten Brillanz des luxuriösen Elektro-Pioniers passen wollen. Ist es ein Qualitäts- oder schlicht ein Akzeptanz-Problem? Test!   

Technische Daten Lucid Air Grand Touring
Antrieb zwei Permamentmagnet-Motoren; Allrad; 611 kW (831 PS); 1.200 Nm
0-100 km/h / Höchstgeschwindigkeit 3,2 s; 270 km/h
WLTP-Verbrauch / Testverbrauch 15,9 kWh /  (mit 21 Zoll-Rädern)
WLTP-Reichweite / errechnete Testreichweite 820 km /  (mit 21 Zoll-Rädern)
Akku 117 kWh
Ladegeschwindigkeit AC / DC bis 22 kW / bis 300 kW
DC-Ladedauer 20 - 80 % keine Angabe (Lucid: 400 km in 16 Minuten)
Basispreis / Testwagenpreis 129.900 Euro / 140.500 Euro

Was ist das?

Der Fall ist natürlich relativ klar: Nach einer amerikanischen Elektrolimousine der Oberklasse hat die hiesige Kundschaft jetzt nicht mit der ganz großen Antizipation gelechzt. Es straucheln ja schon die heimischen Angebote bei der Jagd auf betucht-progressive Käuferscharen. Mercedes EQS, BMW i7, Porsche Taycan - es läuft eher semi im Segment der sechsstelligen Lautlosigkeit. Dabei hat der Lucid Air alle Anlagen, um auch anspruchsvollstes Klientel auf seine Seite zu ziehen.

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test

Bild von: Lucid Motors

 

Dass er inzwischen seit gut viereinhalb Jahren auf dem Markt ist, erscheint beim derzeitigen E-ntwicklungstempo, als müsste man fast Mitleid haben mit dem leicht gebrechlichen Herren. Das Gegenteil ist der Fall. Der Air war seiner Zeit beim Markstart so weit voraus, dass er technisch nach wie vor State of the Art ist. 900+-Volt-Architekur, in diesem Fall zwei Permanentmagnet-Motoren mit 631 kW Systemleistung, 117-kWh-Akku, bis zu 300 kW Ladegeschwindigkeit sowie reichlich Magie in der gesamten Antriebsarchitektur, die dem Air Grand Touring mit dem kleinsten Räderwerk (19 Zoll) einen Fabelverbrauch von 13,5 kWh auf 100 Kilometer beschert. 


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Abmessungen/Design I Innenraum/Bedienung/Kofferraum I Fahreindrücke I Preise/Rivalen I Fazit


Wir reden hier wohlgemerkt von einem 2,4-Tonner mit 831 PS, nicht von einem Fiat 500e (der den gleichen Verbrauch aufweist). Ein Baustein ist gewiss der Teflon-artige cW-Wert des Air. Mit 0,197 beansprucht er auch hier die weltweite Führungsposition. Vor dem Mercedes EQS (0,20). Anders als dieser sieht er jedoch nicht aus, als hätten eine Handseife und eine Computermaus eine wilde Nacht zusammen verbracht. Ganz im Gegenteil ist der Entwurf von Derek Jenkins (der unter am ersten Audi A2 und dem Mazda MX-5 ND beteiligt war) ein ziemliches Brett.

Was ihn ebenfalls von vielen anderen Angeboten abhebt (mit Ausnahme des Porsche Taycan selbstverständlich), ist sein überaus ernstgemeinter Ansatz einer erbaulichen Fahrdynamik. Das beginnt schon damit, dass der Air ironischerweise keine Luftfederung hat, sondern ein aus Handling-Sicht deutlich fähigeres Setup mit Stahlfedern und adaptiven Dämpfern. 

Für die Ausarbeitung des Fahrverhaltens hat man schlauerweise sehr kompetente Menschen unter anderem von Aston Martin und Jaguar engagiert. Die wissen in aller Regel, was sie tun und so ist es auch hier. Dazu gleich mehr. 

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bilder von: Lucid Motors
Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bilder von: Lucid Motors

Innen sieht der Air aus wie eine moderne Luxus-Villa in den Hollywood-Hills. Eingerichtet wohlgemerkt von einem Innenarchitekten, dessen Klient tatsächlich auch Geschmack hat. Ein reichlich wunderbarer Ort, der sowohl in Reihe Eins, aber speziell auch im Fond paradiesische Platz- und Komfortverhältnisse beschert. Das Ganze gepaart mit einigen Bedien-Entscheidungen, die man - naja - vielleicht auch ein bisschen anders hätte treffen können. Da hat er schon durchaus seine Eigenheiten, der liebe Lucid.

Wir reden hier also über einen neuen Herausforderer irgendwo im Spannungsfeld zwischen Tesla Model S, Porsche Taycan und einer Mercedes S-Klasse, der sich zu allem Überfluss auch noch mit dem gefühlt stündlich wachsenden Angebot aus China herumschlagen muss. 

Und jetzt erzählen Sie mal einem typischen deutschen Kunden, warum er 140.000 Euro a) für ein Elektroauto ausgeben soll, von dem er b) noch nicht einmal den Hersteller kennt. Dass das unter Umständen dennoch eine ziemlich gute Idee sein könnte, das hat der Lucid Air Grand Touring in unserem Test mehr als nur angedeutet.

Abmessungen/Design

Mit 4,98 Meter Länge und 1,93 Meter Breite ist der Air recht nah am Mercedes EQE. Allerdings ist er elf Zentimeter flacher als der E-Benz (1,40 Meter). Beim Radstand fehlen sogar 16 Zentimeter. Zum Nachteil gereichen ihm diese Werte nicht. Er ist das wesentlich elegantere Auto (das ist freilich nicht schwer) und auch die Platzverhältnisse sind universal feudal. 

Wie das heutzutage nun mal so ist, mutet auch Lucid seiner Kundschaft elektrisch ausfahrende Türgriffe zu. Es bleibt eine Angelegenheit, die fummeliger ist, als sie sein müsste. Ungeschickt auch: Der erfreulich luftige Frunk (zwei große Weekender sind kein Problem) schließt auf Knopfdruck relativ rabiat und die Taste liegt ziemlich weit drin. Da sind schnelle Reaktionen gefragt. 

Bildergalerie: Lucid Air Grand Touring (2026) im Test

Bei der Räderwahl ist es das immer gleiche Dilemma: Natürlich sehen die 21-Zöller (245/35 vorne, 265/35 hinten) hinreißend aus, zumal auch mit den dicksten Dingern der Komfort nicht ansatzweise auf der Strecke bleibt. Aber die 19-Zoll-Räder mit ihren 245/45er-Pneus sorgen nach WLTP für 140 (!) Kilometer mehr Reichweite. Der Wendekreis liegt bei 12 Meter.

Innenraum/Bedienung/Kofferraum

Ein ganz vorzügliches Plätzchen, daran besteht keinerlei Zweifel. Von der Anmutung mit den stilsicher ausgewählten Stoffen, Metallen, Hölzern und Tierhäuten näher an einer modernen Luxus-Suite als an einem Fahrzeug-Interieur. Ja, auch hier gibt es einen hohen Bildschirm-Anteil, aber er wird einem nicht so plump serviert, wie das inzwischen bei den heimischen Konkurrenten der Fall ist. Das Zentral-Display lässt sich auf Knopfdruck auch einfach aus dem Sichtfeld bewegen, wenn man es gerade nicht benötigt.

Qualitativ und haptisch ist das alles zudem tadellos und sehr edel. Das ist meilenweit entfernt von dem, was die deutschen Premiumhersteller derzeit anbieten. Bravo.

Doch was nützt die schönste Lounge, wenn die Bedienung zur Tortur wird. Von selbiger zu sprechen, so weit müssen wir definitiv nicht gehen. Nichtsdestotrotz hat der Lucid Air diverse Eigenheiten, die einem das Leben nicht unbedingt leichter machen. So lassen sich Lenkrad und Außenspiegel lediglich über ein Untermenü im Infotainment und dann über Lenkradtasten einstellen. 

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bilder von: Lucid Motors
Bilder von: Lucid Motors

Maximale Ablenkung zudem beim Bedienen der Scheibenwischer. Diese aktiviert man ganz links im Instrumentendisplay. Leider performt die "Auto"-Funktion nur unzureichend. Bei wechselnder Regen-Intensität versucht man also ständig mit dem Zeigefinger irgendwie einen der winzigen Bereiche zu treffen, der den Wischer schneller macht. Nicht gut, da sollten die Herrschaften aus dem entsprechenden Fachbereich vielleicht nochmal die Köpfe zusammenstecken. 

Wie es um die Sprachsteuerung bestellt ist, kann ich Ihnen leider nicht mitteilen, sie verweigerte beim Test den Dienst. Nicht das erste Mal übrigens bei einem Testwagen der Kalifornier. Da müssen wir nochmal nachbohren, woran es gelegen hat. Und um den Schmähgesang endlich abzuschließen: Ein Head-up-Display gibt es in diesem Auto weder für Geld noch gute Worte, auch daran sollte dringlichst gefeilt werden.

Abgesehen von diesen Defiziten dürfte die überwiegende Mehrheit aller Lucid Air-Passagiere aber hochzufrieden und glücklich sein, wenn sie Zeit in ihm verbringt. Bei der Navigation etwa vertraut man auf die Expertise von Google und wir wissen alle, dass das keine schlechte Idee ist. Dass eine Route mit Ladestopps geplant und das Auto entsprechend vorkonditioniert wird, ist - glaube ich - selbstverständlich.

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bild von: Motor1
Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bild von: Lucid Motors

Weniger selbstverständlich: Das wirklich monumentale Glasdach. Im Prinzip sehen wir hier eine Fläche von der Windschutz- bis zur Heckscheibe - wie geht das? Es ist eine Schau. Zumal man sich im Sommer nicht fühlen muss, wie ein Grillhähnchen - die Sonneneinstrahlung wird gut in Schach gehalten. 

Sitzposition und -komfort in Reihe Eins sind ideal und eher auf der bequemen Seite. Dieses Gefühl potenziert sich im Fond, wo man wirklich mit maximalem Komfort und großartigem Raumgefühl lümmelt. Das ist auch ohne Liegesitz-Option mindestens Businessklasse-Feeling.

Der Kofferraum zeigt sich relativ flach, aber tief, bietet 627 Liter Stauraum. Zwei große Reisekoffer passen problemlos nebeneinander. Zusammen mit dem Frunk ergeben sich 910 Liter Stauraum. Legt man die Rückbank um, spricht Lucid von 1.835 Liter (inklusive Frunk). 

Fahreindrücke

Bis hierhin fühlt sich schon ziemlich viel ziemlich richtig an beim Air. Überwältigend wird es dann, sobald man ihn tatsächlich auf die Straße loslässt. Es dürfte verdammt schwer werden, derzeit ein Auto zu finden, dass derart viel Handling-Talent und Fahrgefühl mitbringt, gleichzeitig aber schwebt wie ein fliegender Teppich. 

Abrollkomfort, die Reaktion auf Stöße jeglicher Art und die Geräuschentwicklung aus dem Fahrwerksbereich (oder besser die weitgehende Absenz selbiger) sind selbst mit den 21-Zöllern schlicht überragend. Das alleine wäre bei einer fünf Meter langen Luxuslimo sicher noch kein Grund, in Ekstase zu verfallen. Nur ist es nun mal so, dass der Air darüber hinaus eine hochbegabte und wirklich unterhaltsame Fahrdynamik an den Tag legt. 

Eine, bei der man tatsächlich auch was spürt und in die Handballen gefunkt bekommt, wenn man sich in den Grenzbereich vorhangelt. Besagtes Vorhangeln bereitet mit diesem amerikanischen Elektroauto deutlich mehr Freude als angenommen. Die Lenkung ist wahnsinnig schnell und direkt, gleichzeitig recht schwer und sehr erfolgreich um gute Kommunikation bemüht. 

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bild von: Lucid Motors
Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bild von: Motor1

Außerdem hilft die überaus vorteilhafte Gewichtsverteilung. Diese liegt bei genau 50:50 und vergessen Sie bitte nicht den monströsen Akku ganz weit unten drin. Es ist also gewissermaßen schon ein recht typisches Elektro-Fahrverhalten, das sich anfühlt, als würde sich das Auto einfach am Straßenbelag festsaugen, ohne größere Regungen, frei von Firlefanz und mit enormem Tempo Kurven wegmachen. Aber der Air geht letztlich noch einen gehörigen Schritt weiter. 

Er teilt sich mit. Wenn die Reifen in der langen Kurve quietschen spürst du das Traktionslevel eins zu eins im Lenkrad. Außerdem ist es möglich die stabilisierenden Fahrhilfen in zwei Stufen zu deaktivieren. Bei der vorhandenen Leistung brauche ich Ihnen vermutlich nicht zu erzählen, was das für die Konsistenz der Hinterreifen bedeutet, wenn man es drauf anlegt. 

In Sachen Fahrverhalten ist der Lucid Air GT also ein Ausnahmetalent - wenn man auf entspanntes und müheloses Gleiten aus ist genauso, wie wenn man mit dem Messer zwischen den Zähnen fährt. Einer der wenigen Punkte, die mich beim Test wirklich störten, war die werksseitige Handhabung der Rekuperation. Lucid sieht hier drei Stufen vor, die ich wie folgt beschreiben würde: 1. null; 2. Um Gottes Willen, das ist viel zu stark; 3. Ich bin aus Versehen vom Gas gekommen und jetzt fährt das Auto rückwärts;

Sprich: Hier herrscht eine gewisse Unausgegorenheit, die Lucid mit ein bis zwei Zwischenstufen beheben sollte. 

Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bilder von: Lucid Motors
Lucid Air Grand Touring (2026) im Test
Bilder von: Lucid Motors

Kommen wir noch kurz zum Antrieb. Wie Sie sich denken können, schieben 611 kW in allen Lagen als wäre der Leibhaftige persönlich hinter dem Auto her. Die opulente Kraft lässt sich im Alltag sehr gut mit dem Gaspedal modulieren. Wer das Ding in den Boden tritt, wird aber nicht mit Gleichmäßigkeit nach vorne geschoben, sondern es heißt: Bitte einfach nur sehr gut festhalten und versuchen, nicht grün anzulaufen. 

Was den Verbrauch betrifft, konnte der Grand Touring halten, was er verspricht. Ich bewegte das Auto insgesamt gut 1.000 Kilometer, davon den größten Teil auf der Autobahn mit Geschwindigkeiten zwischen 100 und auch mal 150, 160 km/h. Der Durchschnittsverbrauch lag hier bei 17,7 kWh/100 km. Bei voller Ausnutzung der Batterie entspräche das einer Reichweite von 661 Kilometer. Ein Wert, der sich im Langstreckenbetrieb, bei dem nicht unbedingt auf asketische Fahrweise Wert gelegt wurde, mehr als sehen lassen kann. 

Preise/Rivalen

Die wichtigsten Konkurrenten des Lucid Air Grand Touring sind sicher der Mercedes EQE sowie der Porsche Taycan. Die Produktion des einstigen Hauptkonkurrenten Tesla Model S wurde inzwischen eingestellt. 

  • Der EQE kommt dem Air GT als 53er-AMG-Variante sicher am nächsten. Er leistet bis zu 625 PS, beschleunigt in 3,5 Sekunden von 0-100 km/h, bietet mit 502 Kilometern aber wesentlich weniger Reichweite und lädt auch nur mit maximal 170 kW. Der Preis: Ab 110.706 Euro, wobei große Rabatte die Regel sind
  • Was den Taycan betrifft, landen wir irgendwo zwischen dem GTS und dem Turbo, wobei der maximal 700 PS starke Taycan GTS (148.800 Euro) preislich nicht ganz so weit weg ist wie der bis zu 884 PS starke Turbo, der ab 177.200 Euro zu haben ist. Mit seiner 105-kWh-Batterie soll der GTS bis zu 637 Kilometer weit kommen. Von 0-100 km/h geht es in 3,3 Sekunden. Beim Laden hat er mit bis zu 320 kW leicht die Nase vorn

Allerdings wildert der Air aufgrund seiner Luxus-Ausrichtung sicher auch in den Gefilden des Mercedes EQS und des BMW i7. 

Fazit

Jetzt hat es doch ein Weilchen gedauert, bis wir den Reichweiten-Weltrekordler aus dem Westen der USA in die Finger bekommen haben. Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Bei Design, Interieurgestaltung, Antrieb, Fahrverhalten und Reichweite spielt der Lucid Air Grand Touring für mich ganz vorne mit. Mir fiele aktuell tatsächlich kein besserer Allrounder ein. Auch, weil hier ein sehr geschmackssicherer Auftritt gelingt. 

Natürlich ist auch beim Air nicht alles Gold, was glänzt. Die Bedienung hat ihre Eigenheiten, die durchaus anstrengend sein können. Zudem sollte bei der Rekuperation nochmal nachgebessert oder ergänzt werden. Alles in allem aber ein sehr starker Auftritt der Lucid-Limousine, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hat, als ihr von der hiesigen Käuferschaft derzeit zu Teil wird.