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Ford Mustang Mach-E: 150.000 Stück wurden schon gebaut

Elektro-SUV in 37 Ländern der Welt erhältlich, weitere Märkte sollen 2023 dazu kommen

Ford hat den 150.000sten Mustang Mach-E gebaut

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

30. Nov. 2022 um 16:59 Uhr

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Der Ford Mustang Mach-E wurde seit dem Produktionsstart im Dezember 2020 schon 150.000 Mal gebaut. Das Elektro-SUV wird inzwischen in 37 Ländern der Welt angeboten, und weitere Märkte sollen nächstes Jahr hinzukommen.

Den Ford Mustang Mach-E konnte man gleich nach der Vorstellung des Fahrzeugs am 17. November 2019 reservieren. Die Produktion des Mittelklassemodells begann im Dezember 2020, in Europa ist das Auto seit Frühjahr 2021 im Handel.

In Deutschland wurden letztes Jahr 2.667 Stück vom Mach-E verkauft. In die Top Ten der deutschen Topsellern 2021 schaffte es das Auto damit bei weitem nicht, dazu wären rund 13.000 Stück nötig gewesen. Die Absatzzahlen wachsen jedoch, denn in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres kamen laut Kraftfahrtbundesamt noch einmal 4.098 Stück hinzu.

Bildergalerie: Ford Mustang Mach-E GT in Blau

Fotos von Ford Mustang Mach-e GT, der Test

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Laut Ford werden fast alle Mach-E von Leuten gekauft, die zuvor ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor fuhren. Genau gesagt, trifft dies auf über 80 Prozent der Kundschaft in den USA und 90 Prozent der europäischen Kundschaft zu.

Offenbar in Bezug auf die Entscheidung, dem Auto den Namen Mustang zu geben, sagte Darren Palmer, Ford-Vizepräsident für die Elektromodelle:

"Als wir das Pony auf diesen Mustang setzten, wussten wir, dass wir Skeptiker haben würden. Was wir damals noch nicht genau wussten, war, wie beliebt dieses Auto werden würde."

Der Mustang Mach-E war im ersten Jahr in 22 Ländern weltweit erhältlich, inzwischen sind es schon 37 Länder. Als nächste Märkte sollen Neuseeland, Brasilien und Argentinien hinzukommen. Gebaut wird Auto außer im südchinesischen Chongqing noch im mexikanischen Cuautitlán.

Bildergalerie: Ford Mustang Mach-E: 150,000 Stück gebaut

Ford Mustang Mach-E: Das Elektro-SUV wird in 37 Ländern der Welt angeboten, 2023 sollen unter anderem Neuseeland, Brasilien, und Argentinien hinzu kommen

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Mustang Mach-E bei der Ankunft in Norwegen Mustang Mach-E: Fahrzeuge vor der Fabrik warten auf die Auslieferung Ford baut den 150.000sten Mustang Mach-E

 Das Werk wurde kürzlich modernisiert, um noch mehr Mustang Mach-E bauen zu können. "Das Werk brummt", sagte Deborah Manzano, Produktionsleiterin bei Ford. "Es gibt eine neue Batterielinie, eine neue Fahrgestelllinie, eine zusätzliche Montagelinie, wir nutzen den ganzen Platz wirklich aus, um mehr Mustang Mach-E-Fahrzeuge herzustellen. Zuletzt haben wir auch eine neue Lackiererei hinzugefügt. Nichts steht lange still!"

Die jährliche Produktionskapazität für den Mach-E soll sich auf 270.000 Stück pro Jahr erhöhen. Neben dem SUV umfasst das Elektroauto-Angebot von Ford noch den Transporter Ford E-Transit und in den USA den Pick-up Ford F-150 Lightning. Bis Ende 2023 will Ford jährlich 600.000 Elektroautos bauen, ab 2026 sollen es schon über zwei Millionen Stück sein.

Dazu plant die US-Marke etliche neue Modelle. Bald starten die Elektrobusse E-Transit Custom und E-Tourneo Custom. Zudem sollen 2023 zwei Elektroautos auf Basis des Modularen E-Baukastens (MEB) von Volkswagen hinzu kommen, und 2024 eine Elektroversion des Ford Puma.

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Quelle: Ford USA

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