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Cupra Born: Spanische ID.3-Variante gibt's auch mit 170 kW

Die Preise beginnen bei 32.700 Euro (Update)

Cupra stellt den Born vor, eine neue Variante des VW ID.3

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

25. Mai 2021 um 12:15 Uhr

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Am gestrigen Dienstag (25. Mai) stellte Cupra den Born vor. Nun folgen erste Preise. Die 110-kW-Basisversion gibt es ab 32.700 Euro, die 150-kW-Variante mit größerer Batterie ist rund 4.000 Euro teurer. Diese Varianten sind ab sofort konfigurierbar. Was die übrigen zwei Versionen des Born kosten werden, wurde noch nicht mitgeteilt. 

Technisch ähnelt der Born stark dem VW ID.3, aber es gibt eine neue Motorisierung mit 170 kW. Die beiden günstigsten Varianten sind vom ID.3 bekannt. Die Palette beginnt wie beim ID.3 mit dem 110-kW-Heckmotor und der kleinen 45-kWh-Batterie. Eine Etage höher gibt es einen 150-kW-Heckmotor und die mittlere Batterie mit 58 kWh netto. Diese Version jedoch wird auch mit e-Boost-Paket angeboten, womit die Leistung auf 170 kW steigt, und mit Range-Paket, was die große 77-kWh-Batterie umfasst. Es werden also vier Versionen offeriert:

Leistung / Akku (netto) WLTP-Reichweite 0-100 km/h Basispreis 110 kW / 45 kWh ca. 310 km 8,9 Sek. 32.700 Euro 150 kW / 58 kWh ca. 420 km 7,3 Sek. 36.770 Euro 170 kW / 58 kWh ca. 420 km 6,6 Sek.

k.A.

170 kW / 77 kWh ca. 540 km 7,0 Sek. k.A.

Die beiden Pakete sprechen dafür, dass der VW-Konzern hier eine etwas übersichtlichere Struktur der Modellpalette als beim ID.3 anwendet. Ähnliches ist auch für die Kernmarke VW angekündigt, die derzeit den ID.3 noch in neun Varianten mit verwirrenden Namen anbietet.

Bildergalerie: Cupra Born (2021)

Cupra Born (2021)

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Cupra Born (2021) Cupra Born (2021) Cupra Born (2021) Cupra Born (2021) Cupra Born (2021) Cupra Born (2021)

Für den Akku werden laut Pressemitteilung "Multi-Pouch-Zellen" verwendet. Es dürften die gleichen Pouch-Zellen von LG Energy Solution sein, die auch für den Audi Q4 e-tron genutzt werden. 

Aufgeladen wird die 77-kWh-Version mit bis zu 125 kW Gleichstrom. Damit soll man in sieben Minuten 100 km Reichweite nachladen können. Ein Ladevorgang von fünf auf 80 Prozent soll 35 Minuten dauern. Ladeleistung und Ladedauer der anderen Batterien gibt Cupra nicht an; vermutlich können sie wie beim VW ID.3 nur mit 100 kW laden – vielleicht auch nur mit 50 kW wie die Basisversion des ID.3.

Keine Angaben macht Cupra auch zum Aufladen mit Wechselstrom; beim ID.3 können die Versionen mit 58 und 77 kWh mit 11 kW AC geladen werden, während die kleinste Batterie nur 7,2 kW kann. Wie bei VW gibt es optional eine Wärmepumpe.

Cupra Born (2021)

Mit 4,32 Metern ist der Born rund sechs Zentimeter länger als der ID.3. Die genaue Höhe wird nicht angegeben, doch sagt Cupra, das Auto wäre "im Vergleich mit anderen Fahrzeugen der Volkswagen Gruppe hinten um 20 Millimeter und vorne um 15 Millimeter niedriger", was die Aerodynamik verbessern soll. Optisch bekommt der Cupra vor allem diverse kupferfarbene Akzente außen und innen.

Mehr zum Wolfsburger Schwestermodell:

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Innen gibt es serienmäßig einen 12-Zoll-Touchscreen und Schalensitze, für die Plastikabfälle aus dem Meer verwendet werden. Der Born bietet zudem adaptive Dämpfer (DCC) in Kombination mit einem Sportfahrwerk einem Sport-ESP, progressiver Lenkung sowie größeren Bremsen und breiteren Reifen auf 20-Zoll-Alufelgen. Außerdem wird das von VW bekannte Head-up-Display mit Augmented Reality angeboten.

Wie der ID.3 wird auch der Cupra Born auch im Abo angeboten. Den Born gibt es in sechs verschiedenen Außenfarben. Produziert wird er ab September im Werk Zwickau. Die ersten Auslieferungen sollen ebenfalls im Herbst erfolgen.

Technische Daten des Cupra Born

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