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VW ID. Buzz: Erste Erlkönigbilder vom Cockpit

Für 2022 geplanter Elektro-Bus mit T6-Karosserie und ID.4-Cockpit

VW ID.Buzz als Erlkönig: Erstmals gibt es auch Bilder vom Cockpit

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

22. Jun. 2021 um 10:06 Uhr

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Der VW ID.Buzz soll 2022 starten. Kein Wunder, dass schon Erlkönigbilder von dem Elektro-Bus kursieren. Die meisten zeigen den Versuchsträger allerdings mit T6-Karosserie und sind daher wenig aufschlussreich. Nun gibt es erstmals auch Bilder vom Cockpit.

Auch bei den neuen Bildern fährt der Prototyp mit der Karosserie der alten Transporter-Generation herum. Der Blick ins Auto zeigt jedoch ein komplett anderes Cockpit als beim T6 oder T7.

Bildergalerie: VW ID.Buzz als Erlkönig (mit Cockpit)

VW ID.Buzz als Erlkönig: Das Interieur stammt offensichtlich von ID.3 oder ID.4

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VW ID.Buzz als Erlkönig: Das Interieur stammt offensichtlich von ID.3 oder ID.4 VW ID.Buzz als Erlkönig: Das Exterieur

Das Cockpit erinnert auf Anhieb an ID.3 und ID.4: Es gibt ein kleines Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad und einen größeren Touchscreen in der Mitte der Kabine. Auch der charakteristische Drehschalter rechts vom Lenkrad zum Aktivieren des Fahrmodus (P, N, R und D/B) ist zu sehen.

Übernimmt der ID.Buzz also die Bedienungselemente von ID.3 und ID.4? Wir halten das für wenig wahrscheinlich. Denn die Bedienung wurde allzu oft kritisiert. Vermutlich haben die Ingenieure einfach ein Cockpit vom ID.3 oder ID.4 eingebaut, weil das gerade da war – irgendwie muss man das Auto ja bedienen.

Was die Karosserie angeht, so scheint der Erlkönig kürzere Überhänge als der T6 zu haben (oder der hier gezeigte T6.1). Hinten wird das durch einen überdimensionalen Stoßfänger etwas kaschiert. Außerdem hat der Erlkönig deutlich weiter ausgestellte Radhäuser – vielleicht hat der ID.Buzz eine breitere Spur:

VW ID.Buzz als Erlkönig: Das Exterieur

Der VW T6.1 ist mit 4,90 Meter fast gleich lang wie die Buzz-Studie (4,94 Meter). Der Radstand der Buzz-Studie lag mit 3,30 Meter zwischen den beiden Multivan-Varianten (3,00 Meter und 3,40 Meter). Vermutlich haben die VW-Ingenieure die Multivan-Version mit dem kurzen Radstand verwendet, denn der Erlkönig wirkt nicht so gestreckt wie der T6.1.

Der Buzz basiert wie ID.3 und ID.4 auf der MEB-Plattform. Was den Antrieb angeht, so hatte die Studie zwei 150-kW-Motoren, die Systemleistung wurde jedoch mit 275 kW angegeben. Zum Vergleich: Der Audi Q4 e-tron mit Allradantrieb (und wohl auch der VW ID.4 GTX) hat hinten 150 kW und vorne 80 kW. die Systemleistung beträgt hier 220 kW (beim ID.4 GTX sind es 225 kW).

Die bisherigen MEB-Modelle haben maximal eine 77 kWh große Batterie, die Buzz-Studie besaß aber einen 111-kWh-Akku. Ebenso möglich, so hieß es 2017 bei der Vorstellung des ID.Buzz, wäre ein bis zu 200 kW starker Heckantrieb in Kombination mit einem 83-kWh-Akku. Nach Medienberichten soll der ID. Buzz allerdings andere Batterien als ID.3 und ID.4 erhalten.

Mehr zum ID.Buzz:

VW ID.Buzz (2022): Basispreis soll bei rund 40.000 Euro liegen

VW ID.Buzz AD: Autonome Prototypen werden rund um München erprobt

Bildergalerie: VW ID.Buzz Concept (Januar 2017)

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VW ID.Buzz Concept

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VW ID.Buzz Concept VW ID.Buzz Concept VW ID.Buzz Concept VW ID.Buzz Concept VW ID.Buzz Concept VW ID.Buzz Concept

Quelle: Automedia (Erlkönigbilder) via Motor1 USA

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